











RAPID RABBIT — BESCHLEUNIGTE BILDWELTEN
fand 2011 mit wöchentlichen Veranstaltungen in FRISE Hamburg statt
FRISE Künstlerhaus Hamburg
Arnoldstraße 26
Rapid Rabbit shows tail
30 Wochen Veranstaltungen
Das Programm 2011 in 5 Blöcken zum Ausklappen!
RABBIT'S TRAIL
fand 2011 mit wöchentlichen Veranstaltungen in FRISE Hamburg statt
FRISE Künstlerhaus Hamburg
Arnoldstraße 26
Rapid Rabbit shows tail
30 Wochen Veranstaltungen
Das Programm 2011 in 5 Blöcken zum Ausklappen!
RABBIT'S TRAIL
MITTWOCH 1. JUNI, 20 UHR: FILM
Ausstellung ab 19 Uhr geöffnet und nach dem Film; auch: Sonntag, 5. 6., 16-18 Uhr
Lutz Dammbeck, „Das Netz”
„Ein Roadmovie zwischen LSD-Kybernetik und Technophobie. Der Film von Lutz Dammbeck beleuchtet die Faszination für jene positive Vision einer globalen Vernetzung, in der Welt- statt Staatsbürger leben, durch das Prisma des Negativs. In einer Genremischung aus Lap-Top-Roadmovie und kriminalistischer Enquête demonstriert er, wie Kybernetik, Systemtheorie, Psychologie und Militärprogramme vernetzte Maschinensysteme hervorbringen, indem er die Argumentation der Technologie-Gegner des "Freedom Clubs" durchspielt.”
Jens Hauser
„Es geht um LSD, Bewusstseinskontrolle, höhere Mathematik, Kunst, Adornos Studien über den autoritären Charakter, und dazu läuft eine wunderbar verzerrte Version des Grateful-Dead Klassikers "Death Don't Have No Mercy".”
Detlef Kuhlbrodt, TAZ Oktober 2003
„Das Netz ist alles andere als ein Film über das Internet oder die Idendität des Unabombers, obwohl er zu beiden Themen viel Material bietet – sondern vor allem ein Film über die Eigentümlichkeit dezentralen Denkens selber …”
Barbara Schweizerhof, FREITAG Oktober 2003
Ausstellung ab 19 Uhr geöffnet und nach dem Film; auch: Sonntag, 5. 6., 16-18 Uhr
Lutz Dammbeck, „Das Netz”
„Ein Roadmovie zwischen LSD-Kybernetik und Technophobie. Der Film von Lutz Dammbeck beleuchtet die Faszination für jene positive Vision einer globalen Vernetzung, in der Welt- statt Staatsbürger leben, durch das Prisma des Negativs. In einer Genremischung aus Lap-Top-Roadmovie und kriminalistischer Enquête demonstriert er, wie Kybernetik, Systemtheorie, Psychologie und Militärprogramme vernetzte Maschinensysteme hervorbringen, indem er die Argumentation der Technologie-Gegner des "Freedom Clubs" durchspielt.”
Jens Hauser
„Es geht um LSD, Bewusstseinskontrolle, höhere Mathematik, Kunst, Adornos Studien über den autoritären Charakter, und dazu läuft eine wunderbar verzerrte Version des Grateful-Dead Klassikers "Death Don't Have No Mercy".”
Detlef Kuhlbrodt, TAZ Oktober 2003
„Das Netz ist alles andere als ein Film über das Internet oder die Idendität des Unabombers, obwohl er zu beiden Themen viel Material bietet – sondern vor allem ein Film über die Eigentümlichkeit dezentralen Denkens selber …”
Barbara Schweizerhof, FREITAG Oktober 2003







