











RAPID RABBIT — BESCHLEUNIGTE BILDWELTEN
fand 2011 mit wöchentlichen Veranstaltungen in FRISE Hamburg statt
FRISE Künstlerhaus Hamburg
Arnoldstraße 26
Rapid Rabbit shows tail
30 Wochen Veranstaltungen
Das Programm 2011 in 5 Blöcken zum Ausklappen!
RABBIT'S TRAIL
fand 2011 mit wöchentlichen Veranstaltungen in FRISE Hamburg statt
FRISE Künstlerhaus Hamburg
Arnoldstraße 26
Rapid Rabbit shows tail
30 Wochen Veranstaltungen
Das Programm 2011 in 5 Blöcken zum Ausklappen!
RABBIT'S TRAIL
SAMSTAG, 2. Juli | 20 Uhr
HASEN-HALBFINALE
Zum Abschluss des 3. Blocks und zum letzten Mal vor der Sommerpause: Ein Abend im Dunkeln
Pitt Sauerwein, Jeongmoon Choi, Kenzo Onoda, Michael Best/Allan Dorr, Hasenboyband
Eröffnung am 29. 6.: Jeongmoon Choi
In der Installation „Soulfish” von Pitt Sauerwein konnten Ausstellungsbesucher sich allein und minutenlang mit einer Kamera zurechtfinden, während sie nebenan zu Leinwandhelden wurden, YouTube light und live in einem. Die Faden-Licht-Installation von Jeongmoon Choi bildete mit ihren Referenzverschiebungen zum und im Raum den Rahmen für die Besucherbewegungen. Im Barraum die in ähnlichen Farben arbeitende algorithmenbasierte „Cascade” des Japaners Kenzo Onoda. Weiterer Lichtblick: die „Angels of the Annunciation” von Michael Best & Allan Dorr.

Pitt Sauerwein, Soulfish (Stills)
Kenzo Onoda, Cascade (2008)
Pitt Sauerwein: SOULFISH – Ein Kamera – Yoga - Happening
Das entschleunigte Versinken vor der laufenden Kamera wird durch die simultane Projektion im Ausstellungsraum zum kollektiven Ereignis. Die Ausstellungsbesucher, die sich auf das Projekt einlassen, werden zu Kinohelden „Famous for 5 Minutes”.
Yoga, ein Begriff aus dem Sanskrit, kann sowohl „Vereinigung” oder „Integration” bedeuten, als auch im Sinne von „Anschirren” und „Anspannen” des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration.
Die Arbeit „Soulfish” knüpft an die klassische Studio-Porträtfotografie an, bewegt sich aber an der Schnittstelle zwischen Standbild und bewegtem Bild. Die Herausforderung an die Ausstellungsbesucher besteht darin, sich in einem speziellen medialen Setting auf eine Form von Kontemplation einzulassen, während das Abbild dieser Situation als Projektion für alle wahrnehmbar wird. ZEN- durch Kamera-Yoga!
Hierbei geht es um ein die Konzentration und das Versinken in der „Entschleunigung des bewegten Bildes”. Das bewegte Standbild wird in die Ausstellung simultan Integriert, ohne dass eine Zeitverzögerung stattfindet.
Der Betrachter hat die Möglichkeit sich selbst für einen kurzen Moment (ca. 5 Min.) zu „entschleunigen” und anschließend andere in der gleichen Situation wahrzunehmen.
Der Betrachter wird aktiv herausgefordert, nicht nur voyeuristisch an der Arbeit teilzunehmen. Hinsichtlich der vielen Internetplattformen die in den letzten Jahren entstanden sind und weiterhin entstehen, ist der User aktiv eingeladen, aktiv ein Teil eines sozialen und medialen Raums zu werden, der die Grenzen des passiven „Ausstellungskonsumenten“ aufhebt und hinterfragt.
Die Teilnahme ist freiwillig – aber gewünscht.
HASEN-HALBFINALE
Zum Abschluss des 3. Blocks und zum letzten Mal vor der Sommerpause: Ein Abend im Dunkeln
Pitt Sauerwein, Jeongmoon Choi, Kenzo Onoda, Michael Best/Allan Dorr, Hasenboyband
Eröffnung am 29. 6.: Jeongmoon Choi
In der Installation „Soulfish” von Pitt Sauerwein konnten Ausstellungsbesucher sich allein und minutenlang mit einer Kamera zurechtfinden, während sie nebenan zu Leinwandhelden wurden, YouTube light und live in einem. Die Faden-Licht-Installation von Jeongmoon Choi bildete mit ihren Referenzverschiebungen zum und im Raum den Rahmen für die Besucherbewegungen. Im Barraum die in ähnlichen Farben arbeitende algorithmenbasierte „Cascade” des Japaners Kenzo Onoda. Weiterer Lichtblick: die „Angels of the Annunciation” von Michael Best & Allan Dorr.

Pitt Sauerwein, Soulfish (Stills)
Kenzo Onoda, Cascade (2008)
Pitt Sauerwein: SOULFISH – Ein Kamera – Yoga - Happening
Das entschleunigte Versinken vor der laufenden Kamera wird durch die simultane Projektion im Ausstellungsraum zum kollektiven Ereignis. Die Ausstellungsbesucher, die sich auf das Projekt einlassen, werden zu Kinohelden „Famous for 5 Minutes”.
Yoga, ein Begriff aus dem Sanskrit, kann sowohl „Vereinigung” oder „Integration” bedeuten, als auch im Sinne von „Anschirren” und „Anspannen” des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration.
Die Arbeit „Soulfish” knüpft an die klassische Studio-Porträtfotografie an, bewegt sich aber an der Schnittstelle zwischen Standbild und bewegtem Bild. Die Herausforderung an die Ausstellungsbesucher besteht darin, sich in einem speziellen medialen Setting auf eine Form von Kontemplation einzulassen, während das Abbild dieser Situation als Projektion für alle wahrnehmbar wird. ZEN- durch Kamera-Yoga!
Hierbei geht es um ein die Konzentration und das Versinken in der „Entschleunigung des bewegten Bildes”. Das bewegte Standbild wird in die Ausstellung simultan Integriert, ohne dass eine Zeitverzögerung stattfindet.
Der Betrachter hat die Möglichkeit sich selbst für einen kurzen Moment (ca. 5 Min.) zu „entschleunigen” und anschließend andere in der gleichen Situation wahrzunehmen.
Der Betrachter wird aktiv herausgefordert, nicht nur voyeuristisch an der Arbeit teilzunehmen. Hinsichtlich der vielen Internetplattformen die in den letzten Jahren entstanden sind und weiterhin entstehen, ist der User aktiv eingeladen, aktiv ein Teil eines sozialen und medialen Raums zu werden, der die Grenzen des passiven „Ausstellungskonsumenten“ aufhebt und hinterfragt.
Die Teilnahme ist freiwillig – aber gewünscht.







