











RAPID RABBIT — BESCHLEUNIGTE BILDWELTEN
fand 2011 mit wöchentlichen Veranstaltungen in FRISE Hamburg statt
FRISE Künstlerhaus Hamburg
Arnoldstraße 26
Rapid Rabbit shows tail
30 Wochen Veranstaltungen
Das Programm 2011 in 5 Blöcken zum Ausklappen!
RABBIT'S TRAIL
fand 2011 mit wöchentlichen Veranstaltungen in FRISE Hamburg statt
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RABBIT'S TRAIL
MAUS & ELEFANT | 25. MAI BIS 2. JULI 2011
Archive, zeitloses Nebeneinander im Netz; Erinnern und Vergessen
Im dritten Ausstellungsblock ging es um Fragen des Speicherns, Archivierens und Vergessens in digitalen Zeiten, – das Netz als gewaltiger Verwahrort, in dem das Eingespeiste in einer neuartigen Form von Zeit- und Strukturlosigkeit neben-, mit- und ineinander floatet.
Aus unterschiedlicher Perspektive war der Gegensatz von analoger und digitaler Speichermethode Thema, so in Norbert Bayers Installation am 8. Juni in verschiedenen Medien, u. a. Ministeck-Bildern, sowie in der Fotoausstellung von Martin Zellerhoff am 15. Juni – über seine Positionen ging es im Künstlergespräch mit Peter Piller 19. Juni. Dort stellte jener seine neuen Arbeiten vor, Ludwig Seyfarth moderierte (Link folgt). Am 22. Juni wurden vorrätige und mitgebrachte Uralt-Analoggeräte getestet und aufeinander losgelassen, so ein Grammophon und ein 8mm-Projektor samt Schellackplatten und Charlie-Chaplin-Filmen. Nach einem Soundabend von Tobias Böhm in einer Fadeninstallation von Jeongmoon Choi am 29. Juni folgte zum Abschluss des Blocks Maus & Elefant und vor der Sommerpause am Samstag, 2. Juli eine Halbfinal-Soirée mit einem Kamera-Yoga-Happening von Pitt Sauerwein. Im komplett verdunkelten Innenraum wanderte man zwischen den Installationen von Pitt Sauerwein, Jeongmoon Choi sowie einer Präsentation Kenzo Onoda (Link folgt).
Eröffnung am 29. 6.: Jeongmoon Choi
Archive, zeitloses Nebeneinander im Netz; Erinnern und Vergessen
Im dritten Ausstellungsblock ging es um Fragen des Speicherns, Archivierens und Vergessens in digitalen Zeiten, – das Netz als gewaltiger Verwahrort, in dem das Eingespeiste in einer neuartigen Form von Zeit- und Strukturlosigkeit neben-, mit- und ineinander floatet.
Aus unterschiedlicher Perspektive war der Gegensatz von analoger und digitaler Speichermethode Thema, so in Norbert Bayers Installation am 8. Juni in verschiedenen Medien, u. a. Ministeck-Bildern, sowie in der Fotoausstellung von Martin Zellerhoff am 15. Juni – über seine Positionen ging es im Künstlergespräch mit Peter Piller 19. Juni. Dort stellte jener seine neuen Arbeiten vor, Ludwig Seyfarth moderierte (Link folgt). Am 22. Juni wurden vorrätige und mitgebrachte Uralt-Analoggeräte getestet und aufeinander losgelassen, so ein Grammophon und ein 8mm-Projektor samt Schellackplatten und Charlie-Chaplin-Filmen. Nach einem Soundabend von Tobias Böhm in einer Fadeninstallation von Jeongmoon Choi am 29. Juni folgte zum Abschluss des Blocks Maus & Elefant und vor der Sommerpause am Samstag, 2. Juli eine Halbfinal-Soirée mit einem Kamera-Yoga-Happening von Pitt Sauerwein. Im komplett verdunkelten Innenraum wanderte man zwischen den Installationen von Pitt Sauerwein, Jeongmoon Choi sowie einer Präsentation Kenzo Onoda (Link folgt).
Eröffnung am 29. 6.: Jeongmoon Choi







